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2008
Samstag, den 14. Juni 2008 um 00:00 Uhr
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Seite 2 - in Herzogenaurach unterwegs
Seite 3 - Im Pfründnerspital
Das Spital, dass seinen 500. Geburtstag in diesem Jahr feierte, befand sich direkt am Platz neben der Kirche.
Man betrat den hohen Fachwerkbau durch eine Tür, die es im ursprünglichen Bau nicht gegeben hatte. Früher war der Zugang über Holzvorbauten und Treppen an der Rückseite des Hauses möglich.
 Im im Erdgeschoss und im Keller war eine Ausstellung zur Geschichte des Spitals und dessen Stifter, Conrad Reyter zu sehen. Reyter war Waidhändler und hatte im Jahr 1508 120 Gulden zur Errichtung des Spitals an den Rat der Stadt gezahlt.  Im Keller waren die Stiftungsurkunde und weitere Exponate, die auf das Leben Reyters hinwiesen ausgestellt.  Auf den anderen Etagen waren antike Möbel zu sehen, die ein gutbürgerliches Wohnzimmer nachstellten, eine Sammlung von Porzellan-Figuren sowie Uhren.
 
Selbstverständlich waren auch Arbeitsgeräte aus vergangenen Zeiten, wie Spinnräder und Webstühle zu sehen. Nähmaschinen auf einer langen Werkbank erzählten über die Geschichte der Schuhproduktion in der Stadt. 
 
 
Oben, unter dem Dach waren sakrale Exponate zu besichtigen. Figuren und Gemälde mit kirchlichen Motiven machten die katholische Geschichte der Stadt anschaulich.
 
Damit war der Abstecher nach Herzogenaurach für mich beendet und mit einem letzten Blick auf das Pfründnerspital maschte ich mich auf den Weg zurück zum Bus.
 
 
 
 
 
 
ENDE 
 


 

Mittwoch, 22. Mai 2019

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