Start ... Abstecher 2007 ... mit dem Rad an der Elbe II
... mit dem Rad an der Elbe II
2007
Mittwoch, den 09. April 2008 um 20:20 Uhr

Dort bogen wir gleich links ab und fuhren hinunter zum Elbufer. Dort hatten einige Schausteller ihre Buden aufgestellt und wir bekamen auch gleich unseren ersten Anranzer. Es ging darum, dass wir hier nicht fahren, sondern schieben sollten. Dabei war genügend Platz vorhanden und nicht viele Leute unterwegs.

Wir machten, dass wir weiter kamen und Fuhren mit dem Strom der Elbe in Richtung Meißen. Zuerst mussten wir jedoch die Stadt hinter uns lassen. Der Radweg verlief zunächst am Ufer, dann ging es wieder ein Stück durch die Stadt und sogar über gepflasterte Straßen.

 Irgendwann später erreichten wir wieder das Flussufer und passierten die Stadtgrenze von Dresden. Zum Glück hatten wir schönstes Fahrradwetter erwischt. Es war nicht warm aber die Sonne schien. In gemächlichem Tempo fuhren wir am Fluss entlang. Rechts von uns erstreckten sich die weiten Weinberge der sächsischen Weinbauern und breiteten ein phantastisches Panorama vor uns aus. Etwa auf halber Strecke zwischen Dresden und Radebeul, auf der Höhe von Coswig, machten wir Frühstückspause in einem Restraurant direkt am Elberadweg.

Nachdem wir uns gestärkt hatten ging es weiter.  Nach etlichen Kilometern Strampelei tauchte vor uns die Albrechtsburg von Meißen auf. Ein beeindruckender Anblick der sich uns dort bot, als die Türme der Burg hinter der Flussbiegung zwischen den grünen Hängen am Elbufer auftauchten.

 Wir wollten noch ein Stück weiter fahren und erst auf dem Rückweg nach Meißen hinein fahren - wozu wir die Elbe überqueren mussten. Schnurstracks ging es aber auf dieser Uferseite weiter. Wir ließen Meißen hinter uns und fuhren auf Riesa zu. Wir erreichten eine kleine Straußwirtschaft,  die ihren selbst hergestellten Wein nur wenige Monate im Jahr verkaufen durfte und in dieser Zeit eine Schankwirtschaft führte, die komplikationslos angemeldet werden durfte, solange die Wirtschaft nur wenige Monate geöffnet hatte.   Dort stärkten wir uns und fuhren dann weiter durch kleinere Ortschaften, wo der Weg ausgeschildert war, damit man sich nicht verfuhr. Unsere Endstation war der Ort Zadel. Dort angekommen wollten wir uns eine Weile ausruhen, um uns dann auf den Rückweg zu machen. Wir suchten nicht lange und fanden eine Wiese an einem Waldrand auf der wir unsere Decken ausbreiteten.

Nach der Erholungspause ging es zurück nach Meißen. Wieder  beeindruckte die Albrechtsburg, die über den Wellen der Elbe hoch aufragte.

Wir fuhren über die Brücke, die beide Ufer miteinander verbindet und  gelangten schnell ins Stadtzentrum. Auf dem Markt machten wir kurz Rast und sahen uns um. Leider hatten wir kaum Zeit, um uns länger in Meißen aufzuhalten. Wir mussten nach Radebeul zurück, um unseren Zug zu erreichen, der uns nach Hause bringen sollte. Wir beschlossen Meißen später noch einmal einen Besuch abzustatten und überquerten, nachdem wir etwas uns in der Stadt verfahren hatten, erneut die Elbe.

Schnell waren wir in Radebeul, wo wir unseren Zug gerade noch rechtzeitig erreichten.

 

ENDE 

 

 

Mittwoch, 19. Dezember 2018

Seiten-Inhalt

Rechtshinweise

Hier unterwegs

Wir haben 87 Gäste online

Besucher

Heute11
Gestern55
Woche136
Monat1239
Alle, seit 14.02.2007314240

Letzte Seitenänderung

Montag 11 April 2016, 07:13