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Die Henkerstochter
Romane
Donnerstag, den 30. Juni 2011 um 07:07 Uhr

Auch beim zweiten Buch, dass ich von Oliver Pötzsch las, handelte es sich um einen historischen Roman. Er greift darin ein Thema auf, welches ihn in die eigene Vergangenheit bringt, denn ein Zweig seiner Vorfahren war eine bekannte Henkersfamilie in Bayern, die Kuisls. Einer dieser Henker war in Schongau tätig und bildet die Hauptfigur im Roman. Der Titel bezieht sich zwar auf dessen Tochter, der Hauptakteur ist jedoch in meinen Augen der Henker selbst. Die Handlung dreht sich um ermordete Kinder, die erstochen und mit Tätowierung gefunden wurden. Alles deutet auf eine Hebamme, die sich etwas um diese Kinder gekümmert hatte, da es sich um Waisen handelte. Schnell verdächtigt man sie eine Hexe zu sein und bringt sie ins Gefängnis, wo der Scharfrichter mit der Folter beginnen soll. Kuisl fängt auch im Auftrag des Rates damit an, in seiner Freizeit recherchiert er jedoch zusammen mit seiner Tochter Magdalena und dem jungen Medicus Simon, wer die Morde wirklich verübt hat, denn für die drei steht die Unschuld der Hebamme außer Zweifel.

 

Fazit: Ein etwas langatmiges, jedoch interessantes Buch, dass man lesen kann.

 

  • Taschenbuch: 512 Seiten
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 9783548268521
  • ISBN-13: 978-3548268521
 

Montag, 17. Dezember 2018

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