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Die Henkerstochter und der schwarze Mönch
Romane
Montag, den 01. August 2011 um 15:31 Uhr

Der historische Krimi "Die Henkerstochter und der schwarze Mönch" spielt, wie schon in der ersten Geschichte, im bayerischen Städtchen Schongau in der Zeit nach dem Dreißigjährigen Krieg. Die Charaktere, wie der Henker Jacob Kuisl, seine Tochter Magdalena und deren heimliche Liebe, der Medicus Simon Fronwieser, sind auch in diesem Roman wieder die Hauptfiguren. Im Mittelpunkt stehen Ermittlungen, um den Mord an einem Pfarrer aufzuklären. Dieser war umgebracht worden, weil er scheinbar auf ein Geheimnis aus der Zeit der Tempelritter gestoßen war. Dabei soll es sich um deren Schatz handeln, welcher auch Begehrlichkeiten dunkler Gestalten weckt. Die Schwester des Pfarrers mischt sich in die Ermittlungen ein, die durchweg in der Gegend um Schongau angesiedelt sind. Pötzsch führt den Leser nicht nur in der Handlung selbst durch Kirchen und Klöster in seiner Heimat, sondern auch im "Reiseführer" im Abspann, wo er die einzelnen Stationen, die im Buch vorkommen noch einmal innerhalb einer Kurzreise erklärt. Der Schluss offenbart Überraschendes. Man fragt sich bis dorthin, um was es sich bei dem Schatz der Templer handelt und wie die Figuren der Handlung dort hinein passen. Pötzsch ist es besser gelungen als im ersten Teil, die Spannung hoch zu halten. Insgesamt ist die Handlung besser "gestrickt" und interessanter geschrieben.

 

Fazit: Kann man lesen - eine Urlaubslektüre.

  • Taschenbuch: 528 Seiten
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch (1. Mai 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548268536
  • ISBN-13: 978-3548268538
 

Mittwoch, 19. Dezember 2018

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