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Der Gottesschrein
Romane
Donnerstag, den 21. Januar 2010 um 08:08 Uhr

der gottesschreinDer Gottesschrein von Barbara Goldstein ist ein Buch, dessen Schicksal nur wenige Bücher, die ich zu lesen begonnen hatte erleiden musste. Nach über zweihundert Seiten Quälerei war für mich Schluss. Ich klappte das Buch zu und stellte es ins Regal zurück.

 

Es gab zwei Gründe für mich dies zu tun. Der erste war der, dass die Autorin die zwei Hauptpersonen in jeweils unterschiedlichen Kapiteln in der Ich-Form erzählen und in der Gegenwartsform handeln und agieren lässt. Man musste schon genau die Überschriften lesen, um zu erfahren wer da gerade in der Ich-Form erzählt. Der zweite Grund war die ungeheuere Fülle an Informationen und einer ebenso unzähligen Vielfalt an Namen und Fachbegriffen. Jetzt, hinterher, wird mir klar warum ich mit manchen Namen, die genannt wurden nichts anfangen konnte, obwohl sie in der Handlung oft genannt wurden: Der Roman stellt eine Art Fortsetzung einer anderen Geschichte dar. Zumindest gibt es im ersten Roman die weibliche Hauptfigur bereits.

Zum Inhalt (den ich nur kurz beleuchten kann - ich habe das Buch ja nicht bis zum Schluss gelesen): Die Handlung stellt einen historischen Roman dar. Die Hauptfigur, Alessandra d'Ascoli, eine florentinische Buchhändlerin, sucht in Jerusalem einen Papyrus, der aus dem Vatikan geraubt wurde. Dies tut sie im Auftrag des Papstes.

Fazit: Nicht meine Sache

 

  • Broschiert: 672 Seiten
  • Verlag: Luebbe Verlagsgruppe
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 340416363X
  • ISBN-13: 978-3404163632

ballen2

 

Montag, 17. Dezember 2018

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