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Das verlorene Symbol
Romane
Donnerstag, den 24. November 2011 um 15:12 Uhr

Das verlorene Symbol von Dan Brown in illustrierter Ausgabe war mein nächster Roman, den ich aus dem Bücherregal nahm. Ich muss sagen, dass ich schon nach wenigen Seiten enttäuscht war. Das Buch liest sich schlichtweg langweilig und in altbekannter Manier des Schriftstellers. Das Ganze kann man auch durchaus auch unter "haste eins gelesen, kennste alle" verbuchen. Ich werde mir sobald jedenfalls kein Buch von Brown anschaffen. Die einzige Neuerung war die illustrierte Ausgabe mit Bildern zu Schauplätzen des Romans.

 

Handlung: Robert Langdon, Harvard-Professor und Experte für die Entschlüsselung und Deutung mysteriöser Symbole, wird nach Washington gelockt, wo er sich im Capitol der abgetrennten Hand seines Freundes gegenüber sieht, der, wie Langdon per Telefon erfuhr, kurz zuvor entführt worden war. In die Haut der Hand waren Symbole tätowiert worden, die Langdon auf die Spur zu einer mysteriösen Pyramide bringen sollen. Diese beherbergt den Schatz der Freimaurer oder den Schlüssel dazu. Schnell gerät Langdon in Verdacht, etwas mit der abgetrennten Hand zu tun zu haben (warum auch immer?) und muss fliehen. Langdon erfährt, dass die Schwester des entführten Freundes, Dr. Katherine Solomon, in Gefahr schwebt ebenfalls ins Blickfeld des Entführers zu geraten und schließt sich deshalb mit ihr zusammen, um gemeinsam mit ihr nach der Pyramide zu suchen, denn deren Auffinden bedeutete die Freilassung des Freundes und Bruders.

Fazit: man kann andere Bücher lesen

 

  • Taschenbuch: 752 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404160002
  • ISBN-13: 978-3404160006
 

Mittwoch, 19. Dezember 2018

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