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Das Geheimnis des 13. Apostels
Romane
Mittwoch, den 28. Dezember 2011 um 18:43 Uhr

Michel Benoît, einst selbst Geistlicher, rechnet mit seinem Roman mit dem Vatikan ab - so scheint es jedenfalls. Aber nicht nur das. Mit einer seiner Hauptfiguren der er den Namen Catzinger gibt, welcher die Stellung eines im Rang hohen Würdenträgers unter dem polnischen Papst bekleidet (Chef der Glaubenskongregation), stellt er sogar die Beziehung zum jetzigen Papst Benedikt XVI. her und lässt diese Figur dabei nicht gerade gut dastehen.

 

Zum Inhalt gibt es zu sagen, dass zwei französische Geistliche hinter ein Geheimnis kommen, welches die christliche Kirche erschüttern würde sobald es ans Tageslicht käme. Der Ordensbruder Andrei findet heraus, dass es um Jesus dreizehn und nicht nur zwölf Jünger gegeben hatte und dass ein Evangelium dieses 13. Apostels existieren soll. Er macht sich auf die Spurensuche nach Rom und findet auf der Rückfahrt den Tod. Offiziell wird vom Selbstmord des Ordensbruders gesprochen, während Pater Nil daran zweifelt und selbst auf die Suche geht. Neben dem Vatikan, der das Geheimnis keinesfalls lüften will, sind auch der israelische und palästinensische Geheimdienst hinter dem Geheimnis um das Vermächtnis des 13. Apostels her.

Ich habe zwischendurch sehr mit mir gekämpft, um das Buch nicht wieder in den Bücherschrank zurück zu stellen. Die Handlung zog sich schon sehr langsam und teilweise nicht nachvollziehbar dahin.

Fazit: Es gibt spannendere Bücher um Geheimnisse des Vatikans

 

  • Taschenbuch: 448 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404922557
  • ISBN-13: 978-3404922550
 

Montag, 17. Dezember 2018

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